stay Healthy

#stayhealthy – Vom Hashtag zum gesunden Lifestyle

Ich glaube ja nicht an Vorsätze. Wie oft wollte ich schon abnehmen, mehr Sport machen… Ich bin aber inzwischen schon etwas älter und weiß: Wenn man etwas wirklich verändern will, muss man starten, sobald man den Entschluss gefasst hat. Nicht auf den richtigen Moment warten. Und Veränderung heißt Umstellung und nicht, nach zwei Wochen wieder zurück zu alten Gewohnheiten.

Was ich mir schon länger vorgenommen habe und was keinen Tag länger warten sollte ist, gesünder zu leben. Klingt banal oder? Jeder hat ja auch so seine eigene Vorstellung vom „gesunden Leben“. Ich würde mich jetzt auch generell nicht als ungesund beschreiben. Ich bin viel mit Freunden unterwegs, bestelle vorwiegend das vegetarische Gericht und folge unzähligen healthy living Blogs. Aber das macht noch keinen gesunden Lifestyle aus, stimmt’s? Ich merke das daran, dass ich nachts schlecht schlafe. Und morgens mit Augenringen aufwache, die ich inzwischen routinemäßig nur noch kaschiere. Irgendwas scheint also aus dem Gleichgewicht.

Wenn ich morgens mein Handy checke, lese ich immer wieder diesen Begriff: „bewusster leben“.

Ich denke, das ist es, was ich will. Wie wäre es also mit jetzt?

Gesunde Veränderung beginnt beim Einkaufen

Der Entschluss steht also – der zweite Schritt tut auch nicht weh: Social Media nach Inspirationen durchwühlen. Von clean eating, über die Reduzierung von Ozeanplastik bis hin zu wiederverwendbaren Tampons – für jedes Problem gibt es hier anscheinend eine Lösung. Jetzt muss ich nur noch die finden, die für mich die richtigen sind. Und vor allem: die leicht umsetzbar sind. Kompliziert ist nicht alltagstauglich – jedenfalls nicht für mich und nicht auf Anhieb. Kompliziert wäre für mich zum Beispiel auch, diese Woche noch in diverse Shops, die in der ganzen Stadt verstreut sind, fahren zu müssen, damit ich alle Produkte kriege, die ich mir rausgesucht habe. Stattdessen shoppe ich einfach online. Alles in einen Warenkorb, auf die Lieferung warten und – Tee trinken.

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Produkttest: Spaces Waschbare Abschminkpads

Nachhaltige Alternative zu Wattepads – mich hat’s überzeugt!

 

Auf der Suche nach nachhaltigen Lösungen im Alltag bin ich zuallererst bei diesen Abschminkpads gelandet. Ich war lange skeptisch, aber ich habe von Freunden viel Gutes gehört also habe ich es jetzt einfach mal ausprobiert.

Und ich muss sagen: Ich bin überzeugt davon! In der Packung sind 20 Pads inklusive Wäschebeutel. Die einzelnen Pads sind super soft und fühlen sich richtig angenehm auf der Haut an. Einfach ein bisschen unters Wasser halten und Gesicht damit abwaschen. Man kann es auch ohne Makeup Entferner nutzen, allerdings finde ich es mit tatsächlich etwas angenehmer.

Ein gesunder Plan, ein unangenehmes Wort: Sport

Wenn Freunde mich fragen, ob ich mit ihnen joggen gehen will, breche ich regelmäßig in Lachen aus. Ich hasse laufen! Gewichte heben frustriert mich. Und bei Meditation langweile ich mich maßlos. Aber ich habe tatsächlich vor einiger Zeit einen Sport gefunden, der mir gefällt: Yoga. Leider bin ich aber schon lange nicht mehr dazu gekommen. Das erste also, das ich freudestrahlend auspacke, als ich die Lieferung ein paar Tage später vor meiner Tür stehen sehe, ist die neue Yoga-Matte. Perfekt vor allem nach dem heutigen Meeting-Marathon. Nach 10 Stunden durchwegs sitzen und Kopfrauchen kann ich es kaum erwarten, die schicke lila Matte auszubreiten und sofort loszulegen. Ein zweiter Blick ins Paket und mein eigentlich unspektakulärer Abend nimmt eine mehr als angenehme Wendung: Ich koche mir also noch eine Tasse Yogi-Tee, zünde ein paar Kerzen an und tausche schickes – aber enges –  Office-Outfit gegen bequeme Leggins und weites Shirt. Und dann schaffe ich es tatsächlich: Ich lasse alles hinter mir und strecke meinen Schreibtisch-geschundenen Körper in Richtung Entspannung.

Natürlich munter – wie man mehr aus seinem Morgen machen kann

Beim Aufwachen rieche ich immer noch das dezente Zitronen-Aroma der Kerze – ja, ich steh’ da drauf. Was ist heute für ein Tag? … Egal, erstmal Kaffee. Ich bin jetzt auf Bio Fair Trade umgestiegen. Er schmeckt anders, er riecht anders – aber so lange habe ich mich auch noch nie mit meinem Kaffee beschäftigt. Dazu lasse ich mir zwei gute Scheiben Vollkornbrot mit Schokoaufstrich schmecken. Ohne Palmöl. So weit, so gut – so einfach!

Auch im Bad nehme ich mir viel Zeit. Ich rieche an jeder einzelnen Flasche Naturkosmetik, die ich bekommen habe und bin gespannt, wie sie wirkt. Genauso freue ich mich darauf, die wiederverwendbaren Reinigungstücher auszuprobieren, über die ich schon so viel gelesen habe. Zumindest garantieren sie weniger Müll – herrlich! Mein derzeitiger Favorit ist aber definitiv: die Zirben-Naturseife. Ihr Geruch begleitet mich bis zur U-Bahn. Normalerweise hat mein Blutdruck hier teilweise schon Ausmaße erreicht, die man wohl eher ungesund nennen würde. Aber wie soll ich alle meine heutigen To Dos in acht Stunden schaffen? Eigentlich sechs, weil ich ja auch zwei Meetings habe… Heute aber, denke ich einfach nicht zu viel darüber nach. Ich nehme einen Schluck aus meiner neuen Trinkflasche, in der ich Wasser mit Zitronenscheiben und Thymian aufgefüllt habe und lausche meinem Podcast.

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