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Home sweet Homeoffice

 

Dinge, die ich in letzter Zeit im Homeoffice über mich gelernt habe: Mein rechter Fuß ist größer als mein linker, ich koche tatsächlich besser ohne Rezept und: Ich kann mich nur motivieren, wenn ich eine tägliche Routine habe.

Seien wir mal ehrlich, von zu Hause aus zu arbeiten hat sehr viele sehr offensichtliche Vorteile. Man ist daheim, wenn der Paketbote klingelt, man kümmert sich regelmäßig um den Haushalt und wenn man mittags selbst kocht, schmeckts nicht nur besser als in der Office-Kantine –  man weiß auch was drin ist! Aber abgesehen davon, muss man sich auch viel mehr mit sich selbst beschäftigen. Was man braucht, was man will, was man kann. Und was eben nicht. Das ist kein Nachteil. Auch das habe ich gelernt.

Rule #1: Vor dem ersten Kaffee nicht ansprechen – auch nicht per Videocall

Niemand, nicht mal ich selbst, sollte mit mir sprechen, bevor ich nicht meine erste black coffee Infusion hatte. Deswegen leiten meine Beine mich morgens nach dem Aufstehen auch zu allererst zielsicher zur Kaffeemaschine. Jeden Morgen kriegt sie einen dicken Drücker von mir. Und ich dafür: herrlich schwarzen Kaffee. Mit dem Aroma steigt auch meine Laune. Wir sind bereit. Aber noch nicht fürs Arbeiten. Erstmal noch ein bisschen Beauty Quality Time. Auch im Homeoffice versucht man immerhin, seine Würde zu halten! Also verwöhne ich mich und meine Haut mit einem Gesichtspeeling und anschließender Feuchtigkeitscreme während ich darüber nachdenke, was heute so alles ansteht. Oops, stimmt, da war der Video-Call am Vormittag! Vielleicht also doch eine kleine Schicht Puder und ein bisschen Mascara. Meine Klienten sollen mich schon noch erkennen, auch wenn ich nicht direkt vor ihnen sitze. Die Bluse lasse ich aber im Schrank, das sieht doch etwas übertrieben aus. Aber das lässig schwarze V-Neck-Shirt und ein paar dezente Ohrringe sind vertretbar. Homeoffice-Outfit – check! Denn das habe ich auch beobachtet: In Jogginghose bin ich alles, aber nicht produktiv. Wie ein Superhero-Anzug – nur eben umgekehrt. Jogginghose an, Power aus.

Rule #2: Switch it up! Finde den richtigen Arbeitsplatz passend zur Aufgabe

Ok, let’s do this! Ich schnappe mir Tasse und Laptop und beginne den Arbeitstag… heute mal auf der Couch? Mit dem Kissen im Rücken klappe ich den Tag auf und gehe durch die Mails. Es stehen erst mal keine Calls an, also kann ich im Hintergrund etwas chillige Musik aufdrehen. Gab es da nicht diese Homeoffice-Playlist? Gefunden! Die Füße wippen. Läuft! Bevor es ernst wird, noch schnell eine Kanne Tee kochen und dann aber ran an den Schreibtisch. Ach, wie angenehm, wenn man sich keinen freien Meetingraum dafür suchen, nicht im Großraumbüro ins Telefon schreien und sich nicht an unterschiedlichen Dockingstationen einklinken muss. Mein Laptop und ich, wir sind frei. Und wenn es doch mal der große Bildschirm sein muss, dann wartet er am Esstisch auf mich neben einem frischen Blumenstrauß. Aber mein einziges Accessoire heute ist mein Headset, das ich auch nur aufsetze, damit mich die Nachbarn, die im Garten spielen, nicht ablenken. Und weil sie kabellos sind, bleibe ich auch ausnahmsweise an nichts hängen, wenn ich mich mal rumdrehe, um das Fenster zu schließen. Die Füße auf dem Hocker gegenüber abgelegt, aufrechte Sitzhaltung und wir lächeln: „Guten Morgen“! Meine Arbeitsfläche ist groß genug, dass ich meine Unterlagen auf dem Tisch verstreue und mir zwischendurch Notizen machen kann. In diversen Schubladen finde ich Post-its und Stifte in allen Farben und darunter sogar ein altes Polaroid von meiner besten Freundin und mir. Ich liebe es, wie ich mir selbst kleine Überraschungen lege mit meiner Verplantheit. Wie alles im Leben, hat eben auch das sein Gutes. 

Rule #3: Take a break – take a breath

Früher oder später kommt es immer: Das Grummeln im Magen. HUNGER, schreit der Magen.
Mach mal Pause, sagt der Kopf. Ich gebe es zu: Wenn ich im Büro bin, esse ich Mittags meistens am Platz während ich fleißig weiter arbeite. Naja, es gibt halt aber auch viel zu tun… Und so einladend ist die Kantine halt auch nicht mit ihren hunderten von Menschen und Plastikstühlen. Im Homeoffice ergeben sich aber auf einmal so viele Möglichkeiten. 
In die Laufschuhe schlüpfen und eine Runde joggen zum Beispiel. Oder ein neues Rezept ausprobieren während man am Tablet eine Folge der Lieblings-Comedy streamed. Nur so bin ich endlich mal dazu gekommen, den kleinen Mixer aus seinem Karton zu befreien. Wie oft wollte ich den Lemon-Smoothie schon probieren und dachte mir – ach, nee, dann müsste ich ja blablabla. Ihr versteht schon. Und tatsächlich: Es ist gar nicht so aufwändig! Keine 10 Minuten später schon stehe ich mit leckerem Smoothie auf meiner Yoga-Matte und klicke in meinem Lieblings YouTube Channel durch die neuesten Workout Videos. Heute vielleicht mal POP Pilates statt nur ein bisschen Stretching, wie ich es sonst immer noch nach der Arbeit schnell ins Tagesprogramm gequetscht habe. Mal sehen wie das so ist und ob ich das überhaupt kann. Aber was soll’s, mich sieht ja keiner. In meinen eigenen vier Wänden kritisiert mich niemand, wenn ich das Bein nicht ganz ausstrecken kann. Und wenn ich eine Übung mal länger oder kürzer machen will, dann drücke ich einfach aufs entsprechende Knöpfchen. Und zusätzliches Plus: Zu Hause, traue ich mich auch mal, das kurze Sporttop zur Leggins zu tragen, das ich schon ewig im Schrank habe. Bloß kein Stress. Das hier sind meine Regeln. Mein Büro. Meine Zeit.


Am Ende ist es ja so:

Homeoffice macht mein zu Hause nicht zum Office, sondern mein Office zum zu Hause.
Ich bin ganz bei mir. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Auf diesen Wortwitz zum Feierabend ein Glas Wein auf dem Balkon!
Ich stelle gleich mal die Flasche in den Kühlschrank…

 

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